Aphorismen2019 Dezember

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01.12.2019

Umstände         1/20


Das Leben,
so wie wir es nie wollten,
konnte sich uns,
unter Umständen - aufdrängen.


Nur die, die sich dem Leben unter den eigenen Umständen, aufdrängen
können, finden unter anderen Umständen, im Hobby ihre Berufung.

2/20


Wenn der Staub sich legt,
ist nicht immer gleich
alles klar.

02.12.2019

3/20


Der Schnürsenkel des Lebens, lässt mich immer wieder stolpern.

4/20


Es war wohl keine Liebe,

wenn sie ihn mit eben dieser, zum Hassen verführen konnte.

5/20


Ich denke, weil ich glaube
nicht dumm zu sein.

6/20


Glühend zu verehren heisst:
Werktage im Herzen
zu tragen.

Telefon-Terror-Typen 7/24


Diese Telefon-Terror-Typen
nerven echt.


Ich habe mich tot gestellt,
da haben sie mich weiter
genervt.


Ich habe mich tot gemacht,
da haben sie mir ihr Beileid
ausgesprochen.

10/24


Die wahre Liebe ist wie, wenn der Wind singt und das Meer ihre Zärtlichkeit schwingt:


Ein einziger Genuss!

03.12.2019

8/24


Echte Liebe ist irgendwie, irgendwann, irgendwo - unwirklich.

04.12.2019

11/24


Wer sich fürchtet, folgt der Vorahnung und steht damit,
im Schutze der Vernunft.
Nur nicht immer.

13/24


Ein Sturm im Wasserglas
wäre mir lieber gewesen.

9/24


Deine Konfettitränen duften nach Lavendelblauem Himmel. Aber was heisst das schon.

12/24


Die Liebe und die Verzweiflung gingen Hand in Hand in die
Einsamkeit:


Was für ein seltsames Paar!


14/24


Wer sich aus dem Fenster lehnt
muss sich vor den Steinen
im Glashaus schützen.

15/24


Zu handeln, ist unser Ziel.
Das Ziel ist Veränderung.
Nur reden wir zu viel.

05.12.2019

16/24


Im Nachhinein glaubt man immer, dass es wohl so
kommen musste.

17/24


Vorweihnachtszeit


Im Irrglauben, dass der Glühwein
uns schon wärmen werde,
stapfen wir frei und willig,
dem Tode entgegen.

18/24


Ich erlaube mir nun Liebe.

Die Zeit ist gekommen
und ich auch.

19/24 


Denn hinter jeder Angst steckt auch, der einsame Wunsch – mutig sein zu wollen.

20/24 


Die Zärtlichkeit der Liebe, lässt uns Hindernisse überstehen,
die wir sonst nie überwunden hätten. 

06.12.2019

07.12.2019

20/24 


Die Zärtlichkeit der Liebe, lässt uns Hindernisse über-stehen, die wir sonst nie überwunden hätten. 

21/24 


Der Irrglaube lässt uns Berge erklimmen, die wir nie über-queren wollten.


Die Ernüchterung kommt
wie eine Lawine.

22/24


Schwach ist nur der, der es
nicht zugeben kann.

23/24


Es sind immer die falschen Freunde,
die die falschen Freunde mitbringen,
um mit den falschen Dingen,
high zu werden

08.12.2019

26/24


Meine Alltagsgegenstände:

        

    Wort und Satz


             und Tummelplatz.


25/24


I love you klingt lächerlich einfach
und einfach lächerlich, wenn es
nur so dahin gemeint ist. 

09.12.2019

27/24


«Einen Moment bitte,» meinte er,

«ich bin mir nur noch nicht ganz
sicher, welchen Gedanken ich
zur Pforte der Wahrnehmung
mitnehmen soll.»

28/24


Die Politisierenden, um politisch
korrekt zu sein, sagen nie das
was sie meinen, selbst wenn sie
die Wahrheit sagen.

24/24


Es beginnt mich zu Brechreizen
wenn der Rassist sich über
Banalitäten empört.

29/24


Wer im Alptraum schwimmt,
schwimmt der Realität
hinterher. 

31/24


Die Zeit kann ganz schön

dünn werden, wenn man

auf dem hohen Ross sitzt
und in die Einsamkeit reitet.


10.12.2019

30/24


Mit der Zeit war mir die Geduld
abhandengekommen. Erst mit

der Liebe, die sich mit der Zukunft gepaart hatte,  wurde sie mir wieder Freund & Feind.

32/24


Nicht jeder, den man kennenlernt ist interessant. Das Interessante ist, wie man mit Langweilern umgeht.