Ein Echo 
 wenigstens 

Wenn der Frühling


_______Es trotzt die Sonne

dem froststarren Tagbeginn.

Ich stehe auf und suche nach dem Sinn.

Meine müden Augen - lächeln, bin gerade erst aus dem Traume erwacht, der nach mehr schreit;

 

Schön, dass der Tag lacht /

ich will leben!_______

Nicht ganz Hundert


Ich bin nicht ganz Hundert

und du bleibst bei mir?


Ichliebe dich... Du musst nicht ganz Hundert sein. Und weg warst du!


Und zurück war ich,

im Club der halbtoten

Dichter.

Es gibt keinen roten Faden, nach dem ich in diesem GedichtBand gegangen bin. Liebe, Leben, Melancholie und zwischen den Zeilen, immer die nie endende Hoffnung. Das sind die typischen Texte, die aus meiner Seele fallen.


Ein Echo wenigstens, soll den Leser auffordern, nach dem Echo zu suchen, welches ihm zusteht.

Copyright © 2020 Mick Haesty L'Artyrik CH/D 

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